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Kleist-Förderpreis für Amir Gudarzi
Der Kleist-Förderpreis für junge Dramatikerinnen und Dramatiker 2022 geht an...

"Liberté oh no no no" von Anja Hilling uraufgeführt
Am 14. Januar war die Uraufführung von Anja Hillings Stück Liberté oh no no...

UA: "Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins"
Am 19. Januar feiert Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins von Vera...

"Alice" (Waits/Wilson) am Staatsschauspiel Dresden
Am 15. Januar ist die Premiere von Alice von Tom Waits und Robert Wilson am...

DSE "Der Sittich" von Audrey Schebat an der Komödie im Bayerischen Hof
Am 12. Januar findet an der Komödie im Bayerischen Hof die deutschsprachige...

Neu: "Links vom Mond" von Matin Soofipour Omam
Zwischen Poesie und pointierten Dialogen verhandelt Matin Soofipour Omam in...

UA: "Der Katze ist es ganz egal" am TdjW
Am 13. Januar feiert Der Katze ist es ganz egal von Franz Orghandl seine...

Neu: "Jupiter brüllt" von Annika Henrich
Eine Assistentin, ein Chor der Millennials, zwei Astronautinnenauszubildende,...

"Warte nicht auf den Marlboro-Mann" von Olivier Garofalo an der Badischen Landesbühne
Am 8. Januar ist die Premiere von Olivier Garofalos Kammerspiel Warte nicht...

"Die Piraten von Penzance" an den Wuppertaler Bühnen
Am 9. Januar findet an den Wuppertaler Bühnen die Premiere von Gilbert und...


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Bild von Maria PacômePacôme, Maria

Maria Pacôme wurde 1923 in Paris geboren. Ihr Vater war spanischer Abstammung. Trotz früher Neigung zum Theater und zum Tanz musste sie zunächst eine Handelsschule besuchen und als Schuhverkäuferin arbeiten. Erst nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs konnte sie Schauspielunterricht nehmen. Sie debütierte unter einem Pseudonym bei unbedeutenden Tourneetruppen, 1956 stand sie erstmals auf einer Pariser Bühne. Nach zweijährigem Aufenthalt in Kanada kam Maria Pacôme wieder nach Paris zurück, spielte 1958 im Théâtre Athénée neben Jean-Paul Belmondo in Oscar von Claude Magnier und wurde 1960 in "Le Signe des Kikota" von Roger Ferdinand endgültig zum Star. Nach einem Versuch mit einem Fernsehspiel schrieb sie 1977 Celine, ihre erste Komödie, in der sie mehr als ein Jahr lang am Théâtre des Nouveautés in Paris in der Hauptrolle zu sehen war.

 

Celine

(Apprends-moi, Celine)
Eine Komödie
Deutsch von Christian Wölffer
3D, 2H

Jeder Beruf hat seine Licht- und Schattenseiten. Bei der wenig populären Tätigkeit eines Einbrechers scheinen im Allgemeinen die Schattenseiten zu überwiegen. Vor allem, wenn man sich erwischen lässt.
Der junge Guillome, ein ziemlich hoffnungsloser Spross dieser lichtscheuen Zunft, ist auf dem besten Wege dazu. Bereits beim "Anpirschen" durch einen Vorgarten wird der Möchtegern-Al-Capone beobachtet. Dass es ihm dennoch gelingt, die anvisierte Luxusvilla zu betreten, hat er nur der Neugier der Bewohner zu verdanken, die ihn bereits erwarten und dem verwirrten Taugenichts sogleich einen Beruhigungscognac verabreichen. Guillome hat sich in der Hausnummer geirrt - zu seinem Glück, möchte man sagen, denn der Kunstfehler führte ihn zu einer unbekannten, weil nie ertappten "Königin der Einbrecher": Celine ...