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Aktuelle Premierenberichte

Der Vorname
26.06.2020, Baden-Baden, Theater

Bombe!
13.03.2020, Göttingen, Deutsches Theater

Der Sohn
23.10.2019, Hamburg, St. Pauli Theater

Der Name der Rose
09.08.2019, Erfurt, Theater

Die Verlobung in St. Domingo - Ein Widerspruch
04.04.2019, Zürich, Schauspielhaus

Der Hase mit den Bernsteinaugen
06.04.2019, Linz, Landestheater

Am Rand (ein Protokoll)
09.03.2019, Nürnberg, Staatstheater

Die Jüdin von Toledo
01.11.2018, Bochum, Schauspielhaus

Hunger
19.10.2018, Berlin, Deutsches Theater

Effi
19.09.2018, Berlin, Theater an der Parkaue


Bild von Nick WoodWood, Nick

Bevor Nick Wood anfing, für das Theater zu schreiben, war er als Schauspieler und Journalist tätig. Heute arbeitet er als Autor und ist Dozent für Szenisches Schreiben, seine Stücke werden in Nord-Amerika und ganz Europa gespielt. Sein Werk "Snapshots" wurde beim Orlando Fringe Festival als "Bestes Stück" ausgezeichnet.
Für BBC Radio 4 schreibt Nick Wood auch Hörspiele. An der Arbeit für Bühne und Radio schätzt er die "Unmittelbarkeit und Einfachheit. Die richtige Bewegung, ein Blick, eine Geste können oft mehr als eine halbe Seite des Dialogs, ein Ton kann den Zuhörer direkt im Herzen des Geschehens ankommen lassen."

Sein Kindertheaterstück "Warrior Square" erlebte unter dem Titel Fluchtwege am Hans Otto Theater in Potsdam seine DSE, wurde zum 7. Deutschen Kinder- und Jugendtheatertreffen eingeladen und 2003 mit dem Brüder-Grimm-Preis des Landes Berlin ausgezeichnet.

Weitere Informationen zur Original-Produktion von Malala - Mädchen mit Buch am Nottingham New Theatre finden Sie hier.

 

Meine Name ist Stephen Luckwell

Deutsch von Anja Tuckermann und Guntram Weber
1D, 1H

"Meine Name ist Stephen Luckwell" von Nick Wood setzt sich mit dem Thema Autismus auseinander. Stephens Tagesablauf ist sehr strikt vorausgeplant. Die Regeln, die ihm helfen, den Alltag zu meistern, reichen vom Umgang mit Kleidungsstücken bis hin zu zwischenmenschlicher Interaktion. Feste Gewohnheiten ebenso wie sein immer präsentes Notizbuch sind für Stephen notwendig, weil er sich einer Überfülle an Informationen ausgesetzt sieht und dabei oft seiner Umwelt um einige Schritte voraus ist. Was passiert, wenn eine der engsten Vertrauenspersonen, Stephens Lehrerin, ihm eröffnet, dass sie in wenigen Wochen heiraten und auswandern wird? Das Gespräch der beiden wird zu einer schlagfertigen Diskussion, die um gegenseitiges Vertrauen kreist und auch die Frage aufwirft nach dem richtigen Umgang mit Menschen, deren Denkstruktur sich von der "normalen" unterscheidet und uns dadurch herausfordert.