18.12.2017

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Neu bei FBE: "Nach Luft jagen" von Michael A. Müller
Penelope möchte uralt werden. Wie Oma. Die sagte mal, jedes Ticken der Uhr,...

"Alles Schwindel" von Mischa Spoliansky am Maxim Gorki Theater in Berlin
Das Publikum des Berliner Maxim Gorki Theaters wird am 17. Dezember sowohl in...

"Die Kaiserin" am Theater Baden bei Wien
Punktgenau zum 300. Geburtstag der Habsburger-Ikone und Langzeit-Regentin...

"Die lustigen Nibelungen" von Oscar Straus am Badischen Staatstheater Karlsruhe
"Er sieht so miesepetrig aus, und nicht wie sonst so munter – was hat er...

Neu bei FBE: "General Wunde" von Joël László
Die Hautkrankheit des Neugeborenen verändert das Leben von Anja und Samuel....

"Die Regeln des Sommers" in der Regie von Hannah Biedermann am Jungen Nationaltheater Mannheim
Hannah Biedermann, frisch mit dem Deutschen Theaterpreis DER FAUST für die...

"Venedig im Schnee" am Theater an der Effingerstraße Bern, den Bühnen der Stadt Gera, dem Theater Schloss Maßbach
Gleich drei Premieren von Venedig im Schnee von Gilles Dyrek gibt es im...

Berlin-Premiere: "Weihnachten auf dem Balkon" an der Komödie am Kurfürstendamm
Am 3. Dezember war die Premiere von Weihnachten auf dem Balkon von Gilles...

UA "Broken German" von Tomer Gardi am Schauspiel Graz
Mitte November wurde Noam Brusilovskys Hörspielbearbeitung von Tomer Gardis...

"Nachts" von Franziska Henschel am Theater Oberhausen
"Die Farben weg, die Geräusche lauter. Die Uhren langsamer, dafür das Ticken...

SchreibenDenkenHören: "Der korallene Wald" von Ruth Johanna Benrath
Words don't come easy. Textproduktion ist oft ein hartes Ringen zwischen...

"Wartesaal" nach Lion Feuchtwanger an den Münchner Kammerspielen
Ein "leiser und konzentrierter Abend" (Nachtkritik): Stefan Pucher inszeniert...

DSE: "Die Zertrennlichen" von Fabrice Melquiot am Schauspiel Frankfurt
Am Schauspiel Frankfurt ist am 26.11. Fabrice Melquiots neues Stück Die...


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Bild von Thomas SutterSutter, Thomas
© Jörg Metzner 

Der Theaterautor, Regisseur, Schauspieler, Komponist und Musiker Thomas Sutter ist seit 20 Jahren Intendant des Berliner ATZE Musiktheaters und hat seit 1996 knapp 20 Theaterstücke geschrieben, die zum Teil bis heute im eigenen Haus in Berlin-Wedding oder deutschlandweit auf Tournee gespielt werden. Zuvor war er von 1985 bis 1995 als Komponist, Songschreiber und Frontmann der von ihm gegründeten ATZE Band im gesamten Bundesgebiet erfolgreich. Zu seinen größten Erfolgen als Autor gehört die von ihm verfasste und aufwändig konzipierte Bühnenbiographie Bach - Das Leben eines Musikers, die mit dem IKARUS 2006 als herausragende Berliner Theaterinszenierung für Kinder und Jugendliche ausgezeichnet wurde. In Berlin und bei zahlreichen Gastspielen im Bundesgebiet wurde diese Inszenierung von knapp 60.000 Zuschauern besucht. Sieben weitere seiner Stücke erhielten in den Jahren 2002 bis 2016 eine IKARUS-Nominierung.

Sein Theaterstück Spaghettihochzeit, ein Stück über Familien, Liebe und Trennung, bei dem er als Autor, Regisseur und Komponist wirkte, wurde mit dem IKARUS 2014 ausgezeichnet. Mit dieser Inszenierung hat er sein Konzept des modernen Singspiels etabliert, das er am ATZE Musiktheater als Regisseur auch in Uraufführungen wie "Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums" (2015) sowie "Die Ministerpräsidentin" (2016) in Szene gesetzt hat.

Für ATZE hat Thomas Sutter zudem über 500 Songs geschrieben, die zum Teil in Liederprogramme, vor allem aber in die eigenen Theaterproduktionen eingeflossen sind und auf bisher 18 CDs veröffentlicht wurden.

 

Bach. Das Leben eines Musikers.

Musiktheater für Kinder ab 9 Jahren
Musik von Johann Sebastian Bach
Text von Thomas Sutter
Musikalische Bearbeitung von Thomas Lotz
5D, 8H, 1 Kind, Kammerorchester, Chor (mit Mehrfachbesetzungen)

Bach. Eine szenische Biographie und ein Musiktheaterstück mit Bachscher Originalmusik, Kammerorchester und Chor. Ein Künstlerportrait, das Bach als einen Menschen zeigt, der seinen Lebenstraum von Kindheit an mit Konsequenz und Leidenschaft verfolgt.

Dreizehn Darsteller in 138 Rollen eröffnen ein facettenreiches, historisches Panorama und lassen den jungen Zuschauer in die unbekannte Welt des Spätbarock mit allen politischen und gesellschaftlichen Gegebenheiten eintauchen. Das Kammerorchester bringt nicht nur 35 Werke Bachs zur Aufführung, sondern wird auch in das Bühnengeschehen mit einbezogen.

"Bach" existiert in zwei Versionen: Eine Kurzversion für Kinder ab 9 Jahren und eine Langversion für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene. Sie beinhaltet die Lebensgeschichte von Bachs Kindheit bis zu seinem Weggang aus Weimar. In der Langversion sind neben der Musik auch die politischen und gesellschaftlichen Umstände der damaligen Zeit Thema. Damit spricht diese Version vorrangig Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene an und bietet die gesamte Lebensgeschichte von der Kindheit bis zum Tode Bachs.

Ausgezeichnet mit dem IKARUS 2006.

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