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Aktuelle Premierenberichte

Der Vorname
26.06.2020, Baden-Baden, Theater

Bombe!
13.03.2020, Göttingen, Deutsches Theater

Der Sohn
23.10.2019, Hamburg, St. Pauli Theater

Der Name der Rose
09.08.2019, Erfurt, Theater

Die Verlobung in St. Domingo - Ein Widerspruch
04.04.2019, Zürich, Schauspielhaus

Der Hase mit den Bernsteinaugen
06.04.2019, Linz, Landestheater

Am Rand (ein Protokoll)
09.03.2019, Nürnberg, Staatstheater

Die Jüdin von Toledo
01.11.2018, Bochum, Schauspielhaus

Hunger
19.10.2018, Berlin, Deutsches Theater

Effi
19.09.2018, Berlin, Theater an der Parkaue


Bild von Christoph MettMett, Christoph
© Florian Kochinke 

Christoph Mett, geboren 1978, studierte zunächst die menschliche Anatomie, Pharmakologie sowie angewandte Rechtswissenschaften, bevor er sich der Kunst widmete. Das erfüllte ihn aber nicht, und so reiste er Ende der 90er-Jahre kurzerhand mit einer Schaustellerfamilie quer durch Europa. In dieser Zeit erwarb Mett seine zeichnerischen Fähigkeiten vom tschechischen Plakatmaler Eugen Miskovic. Nach seiner Rückkehr studierte er Design und arbeitet seit 2007 international als Illustrator und Trickfilmer.


Weitere Informationen zu Christoph Mett

 

Der König der Lüfte

Bilderbuch von Christoph Mett
ab 4 Jahren

frei zur UA

König Ambrosius sammelt alles, was funkelt und wahnsinnig schwer ist. Deshalb nennt sein Volk ihn auch König Klunker. Als eines Tages Schwärme von Reportern ins Schloss geladen werden, um über den König zu berichten, kommt es jedoch zu einem folgenschweren Zwischenfall: Ein Häufchen Vogelmist landet auf dem Monarchen. Das anschließende Gekicher lässt den eitlen König vor Zorn glühen. Er sinnt auf Rache und will sich in die Lüfte schwingen - doch der schwere Klunker hält ihn am Boden. Erst ein Betrüger öffnet ihm die Augen: Das Geheimnis des Fliegens liegt genau darin, nichts zu besitzen als sich selbst.

Ein modernes Märchen, das augenzwinkernd die brisanten Sinnfragen unserer heutigen Überflussgesellschaft in den Fokus rückt.

"Ein wundervolles Buch über Besitz und Freiheit, das zum Nachdenken anregt." (Der Tagesspiegel)

Hinweis:
Es ist jeder Bühne möglich, in Rücksprache mit dem Verlag eine eigene Adaption des Romans zu erstellen. Das Buch ist im Bohem Verlag erschienen.



Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.