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Berliner Theatertreffen 2021: "Einfach das Ende der Welt" von Jean-Luc Lagarce
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Heidelberger Stückemarkt: Publikumspreis für "Einfache Leute"
Wir gratulieren Anna Gschnitzer, die mit Einfache Leute den Publikumspreis...

Förderpreis für "Wolkenrotz" von Vera Schindler
Wolkenrotz von Vera Schindler hat den Förderpreis des Berliner...

Schweizer Theatertreffen: "verdeckt" von Ariane Koch
Wir freuen uns über die Einladung von Ariane Kochs verdeckt zum Schweizer...

„Der unversöhnliche Philantrop“ (taz) – Erich Fried zum 100.
Am 6. Mai 1921 wurde Erich Fried in Wien geboren. Mit 17 floh er vor den...

Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen
Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue...

"Vater" von Florian Zeller gewinnt zwei Oscars
Florian Zellers Film Vater nach seinem gleichnamigen Theaterstück wurde mit...

Neu: "Stimmen im Kopf" Musical von Wolfgang Böhmer und Peter Lund
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Neue Stoffrechte: Iris Hanikas "Echos Kammern"
Alles beginnt mit zehn Wochen in New York, wovon Sophonisbe, eine wackere...

Jetzt lieferbar per Post: "Poesie einer verlorenen Normalität"
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Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
Im Rahmen eines kurzfristig ins Leben gerufenen Dramatiker:innen-Fonds hat...


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Bild von Clément MichelMichel, Clément

Clément Michel, 1974 in Paris geboren, ist Autor, Schauspieler und Regisseur. Er feierte seine ersten Erfolge mit dem Stück "Le Carton", das zwischen 2001 und 2004 in Paris am Lucernaire, an der Comédie de Paris und am Théâtre des Variétés zu sehen war. Nicht minder erfolgreich waren seine Stücke "Début de fin de soirée", "Le grand bain" sowie Trennung für Feiglinge, die alle in den Folgejahren in Paris zur Uraufführung gelangten. Letzteres wurde durch die deutschsprachige Erstaufführung am Neuen Theater Hannover hierzulande ein permanenter Erfolg und international ebenfalls in Russland, Korea, Spanien, Mexiko und in der Türkei gespielt. Als Drehbuchautor und Regisseur zeichnete er 2013 für den Film "La stratégie de la poussette" verantwortlich. Er arbeitet derzeit an unterschiedlichen Projekten für Kino und Theater.

 

Wie der Vater, so der Sohn

(Père ou fils)
Deutsch von Charlotte Höcher
3D, 3H
frei zur DSE

Was passiert, wenn sich Vater und Sohn plötzlich im falschen Körper wiederfinden? Bertrand Delorme ist Lokalpolitiker, hat nur ein rudimentäres Privatleben und befindet sich in der heißen Phase des Wahlkampfs. Sein Sohn Alexandre ist Maler, kifft gern und hält sich mit Kunstfälschungen über Wasser. Die beiden sehen sich selten und wenn, dann streiten sie sich. Nach einem solchen Treffen wachen sie morgens auf – und sind im Körper des anderen gefangen! Während Bertrand just an diesem Tag ein wichtiges Fernseh-Interview geben soll, muss Alexandre einem Hehler ein fertiges Bild liefern. Zwangsläufig und widerwillig tauschen sie die Rollen, doch als auch noch Alexandres Verlobte und Bertrands Ex-Frau auftauchen, müssen Vater und Sohn schnellstmöglich Team-Geist entwickeln…

Wie der Vater, so der Sohn ist eine temporeiche Komödie, mit der Clément Michel (Trennung für Feiglinge, Freundschaft auf Rechnung) erneut sein Talent für Timing, Situationskomik und schonungslose Wortgefechte unter Beweis stellt. Mit leichter Hand adaptiert er das Körpertausch-Motiv für die Bühne und zeichnet gleichzeitig das liebevolle Porträt einer Vater-Sohn-Beziehung.

Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der deutschsprachigen Erstaufführung vergeben werden.

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