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Schweizer Theatertreffen: "verdeckt" von Ariane Koch
Wir freuen uns über die Einladung von Ariane Kochs verdeckt zum Schweizer...

Neu: "Glare" Kammeroper von Søren Nils Eichberg und Hannah Dübgen
Der Futurologe Michael enthüllt seinem besten Freund Alex, dass seine neue...

Dramatiker:innen-Fonds am Berliner Ensemble
Im Rahmen eines kurzfristig ins Leben gerufenen Dramatiker:innen-Fonds hat...

"Und morgen streiken die Wale" als Online-Adventure
Am 13. März hat Und morgen streiken die Wale von Thomas Arzt Premiere am...

"Kleist fürs Homeoffice" (Süddeutsche Zeitung): "Cecils Briefwechsel"
Die Uraufführung von Gott Vater Einzeltäter von Necati Öziri (Regie: Sapir...

Neu: "Die gar schröckliche Geschichte vom Kleinen Dings" von Magnus Båge und Lena Ollmark
Eine komische Gruseloper für Kinder ab 8 Jahren: Das Kleine Dings muss eine...

6 Oscar-Nominierungen für Zellers THE FATHER
Der Film nach dem Theaterstück Vater von Florian Zeller wurde für insgesamt...

Neue Romane im Frühjahrsprogramm
Alle Aufführungsrechte bei Felix Bloch Erben Tove Ditlevsen...

"Poesie einer verlorenen Normalität" - "Krasnojarsk" von Johan Harstad
Am 12. Februar war die deutschsprachige Erstaufführung von Johan Harstads...

"Der Vorname" und "Das Abschiedsdinner" im ORF
Zwei Stücke von Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière werden im...


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Östlund, Ruben

Ruben Östlund ist Filmregisseur und Drehbuchautor. Zu seinen Werken gehören die Spielfilme "Play" und "Höhere Gewalt". Seine Filme wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet und u.a. für den Oscar und den Golden Globe Award (jeweils in der Kategorie "Bester fremdsprachiger Film") nominiert.

The Square wurde in Cannes mit der Goldenen Palme und in fünf Kategorien mit dem Europäischen Filmpreis ausgezeichnet.

 

The Square

(The Square)
Besetzung variabel
DSE: 18.12.2020, Theater Basel

Christian Nielsen ist erfolgreicher Chefkurator eines großen Museums in Stockholm und steckt mitten in den Vorbereitungen für eine Installation im öffentlichen Raum. Dahinter verbirgt sich eine Freifläche, eine „Freistatt des Vertrauens und der Fürsorge“, auf der alle die gleichen Rechte und Pflichten teilen, eine Art soziale Utopie. Als Christian auf der Straße sein Telefon gestohlen wird, gerät seine aufgeräumte Welt komplett ins Wanken. Durch den Ortungsdiesnt seines Telefons kann er den Dieb / die Diebin bis zu einem Hochhaus am Stadtrand verfolgen. Doch das ist erst der Beginn einer Jagd, die zunächst einen abenteuerlichen Reiz ausübt, aber schnell existentiell bedrohlich wird.

Ein witziges und böses Porträt der Kunstwelt, das mit knappen und präzisen Dialogen viel über die Inszenierung von Bedeutsamkeit und die Dekonstruktion der weißen Mittelschichtsgesellschaft erzählt.

Das Drehbuch kann auf Anfrage zur Ansicht bestellt werden.

Gigiwonder. Die Geschichte eines Beins