Der geschenkte Gaul
13.12.2025, Esslingen, Württembergische Landesbühne
Söhne
DSE
13.12.2025, Moers, Schlosstheater Moers
Im weißen Rössl
31.12.2025, Würzburg, Mainfranken Theater
Bier für Frauen
31.12.2025, Senftenberg, Neue Bühne
Die Wahrheit
31.12.2025, Bielefeld, Mobiles Theater Bielefeld
Anne-Marie die Schönheit
07.01.2026, Kiel, Theater "Die Komödianten"
Hinter der Fassade
09.01.2026, Michendorf, Volksbühne Michendorf gemeinnützige UG
Der fabelhafte Die
11.01.2026, , Landestheater Linz
Alle aktuellen Premieren
Archiv
![]() | Spreter, Jona | |
| © Julian Blum | ||
Jona Spreter studierte Sozialwissenschaften und Szenisches Schreiben in Köln, Grenoble und Berlin. Er arbeitet als Redakteur bei Zeit Online. Neben Dramatik schreibt er auch Prosa, Erzählungen erschienen unter anderem in der Edit und auf Tegel Media. Die Stücke von Hadrien Raccah übersetzt er aus dem Französischen.
Mit Ivana Sokola bildet er das Autor:innenduo Sokola//Spreter.
2 Darsteller:innen
frei zur UA
Ein junger Autor auf der Suche nach der eigenen queeren Erzählung. Gerade noch ließ er sich völlig fallen als Sub im BDSM-Spiel mit seiner Partnerin, jetzt wollen sie es als Paar in der Welt versuchen. Sie reisen an die Adria, proben ein Stück Leben zu zweit. Aber die Erfüllung, die sie in ihrem heimischen Safer Space beflügelte, setzt sich im Strandrestaurant nicht fort. Das Ringen um Selbstbehauptung zwischen den Figuren wird zu einem Stück Theater mit der gleichsam spielerischen wie existenziellen Frage danach, wie das überhaupt gehen soll: das vollkommene Aufgehen im eigenen Ich.
In einer konsequent autofiktionalen Dramaturgie beschreibt Jona Spreter in Subspace die Suche nach Identität abseits konventioneller Vorstellungen von heteronormativer, dominanter Männlichkeit. Welche Kraft liegt in der Unterwerfung? Auf mehreren Ebenen macht der Protagonist die Bühne zu einem Raum, in dem er sich selbst zwischen Geborgenheit und Autonomie, Herkunft und Freiheit, Bisexualität und sexueller Scham zu verorten versucht.
Hinweis:
Für dieses Stück können Aufführungsrechte
an Amateurtheater erst nach der Uraufführung vergeben werden.