Aktuelle Nachrichten

Aus aktuellem Anlass: Coronavirus (COVID-19)
Liebe Autorinnen und Autoren, liebe Kolleginnen und Kollegen, das...

So schön wäre es gewesen - Knut Hamsuns "Spiel des Lebens"
Die Premiere von Spiel des Lebens von Knut Hamsun war für den 20.3. geplant....

Terrence McNally im Alter von 81 Jahren verstorben
Der amerikanische Autor Terrence McNally ist am 24. März in New York in Folge...

Neu: "Wolf unter Wölfen" (Oper) von Søren Nils Eichberg und John von Düffel
"Es ist hungrige Zeit, Wolfszeit. Wer stark ist, lebe! Aber wer schwach ist,...

Neu: "Neue Reisende" von Tine Høeg
Tine Høegs Roman Neue Reisende - ausgezeichnet als bestes dänisches Debüt -...

Neu: "Polly" von Fabrice Melquiot
Als Polly auf die Welt kommt, kann niemand sagen, was er-sie ist: Junge?...

Neu: "Sprache, mein Stern. Hölderlin hören." - Hörspiel von Ruth Johanna Benrath
Die späten Gedichte Friedrich Hölderlins galten lange als minderwertige...

Neu: "Linie 912" von Thilo Reffert
In und um den Bus der Linie 912 kreuzen sich zehn Lebenswege und sind danach...

"Bombentyp" (FAZ) und "super-flockig" (Die deutsche Bühne) - UA von Löhle/Abbasi
Kurz bevor der Spielbetrieb eingestellt werden musste, war am 13. März die...

Neu: "Serpentinen" von Bov Bjerg
Mit Auerhaus gelang Bov Bjerg 2015 der Durchbruch und eroberte wenig später...

Neu: "Frida und der NeinJa-Ritter" von Philipp Löhle
Am 11. März erscheint das Kinderbuch Frida und der NeinJa-Ritter zum...


Archiv

Aktuelle Stücke
Aktuelle Premieren
Aktuelle Premierenberichte
Menge, Wolfgang

Wolfgang Menge wurde 10. April 1924 in Berlin geboren und wuchs in Hamburg als Sohn eines Studienrats auf. Nach einem Volontariat beim German News Service, einem Vorläufer der Deutschen Presse Agentur, arbeitete Wolfgang Menge 1949 als einer der ersten Journalisten beim "Hamburger Abendblatt". 1954 ging er für "Die Welt" als Auslandskorrespondent nach Tokio und Hongkong. Menge war der erste deutsche Journalist, der mit der Transsibirischen Eisenbahn von Peking nach Moskau reiste. Ende der fünfziger Jahre kehrte er nach Deutschland zurück.

Wolfgang Menge schrieb zahlreiche Fernsehspiele, die durch ihre realistische, alle Möglichkeiten des Mediums Fernsehen ausnutzende Inszenierung großes Aufsehen erregten. So bewies er beispielsweise mit seinen Drehbüchern zu der Krimiserie "Stahlnetz" (1958-1968) seine Fähigkeit, aktuelle Entwicklungen in spannende Unterhaltungsstoffe umsetzen zu können. Ebenfalls für Aufsehen sorgte Menges Schöpfung des "Zollfahnders Kressin", die ursprünglich als eigene Reihe geplant war, dann aber als SWF-Beiträge in die ARD-Serie "Tatort" integriert wurde. Sein größter Erfolg war die satirische Familienserie Ein Herz und eine Seele (1973-76) mit Heinz Schubert, der als "Ekel" Alfred Tetzlaff deutsche Fernsehgeschichte schrieb.

Wolfgang Menge erhielt für seine Arbeiten unter anderem den "Ernst Reuter Preis", den "Adolf Grimme Preis", den "Prix Futura", den "DAG-Preis", den "Prix Italia" und ein "Bambi".

 

Ein Herz und eine Seele

Nach den gleichnamigen TV-Folgen um "Ekel Alfred"
2D, 2H, variabel
Einzelne Episoden mit unterschiedlicher Besetzung.

Alfred Tetzlaff ist der stets meckernde, reaktionäre und besserwisserische Haustyrann. Ein Prototyp des deutschen Spießbürgers. Seine einfältige Frau Else hat da wenig zu lachen. Zum Haushalt der Bochumer Familie gehören außerdem noch Tochter Rita und der von Alfred ungeliebte Ostzonen-Schwiegersohn Michael.

Als permanentes nörgelndes Ekelpaket sorgte Alfred in den 1970er Jahren für Unterhaltung auf dem Bildschirm und mit manch einer Schlagzeile in der Presse. Auch heute noch bleibt einem bei Alfreds derben Sprüchen das Lachen im Halse stecken. Aber seine Fans lieben ihn wie er ist: Ekel Alfred.

Die einzelnen Folgen der bekannten TV-Serie um "Ekel Alfred" können beliebig zu einem unterhaltsamen Theaterabend kombiniert werden. Bitte fordern Sie bei einer Bestellung dieses Werks gezielt einzelne Episoden an. Dies können Sie im Feld für zusätzliche Informationen bei der Bestellung vermerken.

Im Folgenden finden Sie eine alphabetische Titelauflistung der einzelnen Episoden, die Sie bei uns erhalten können:

1. Besuch aus der Ostzone
2. Die Beerdigung
3. Die Bombe
4. Eine schwere Erkrankung
5. Erntedankfest
6. Der Fernseher
7. Der Frühjahrsputz
8. Das Hähnchen
9. Hausverkauf
10. Massage
11. Modell Tetzlaff
12. Der Ofen ist aus
13. Rosenmontagszug
14. Schlusswort
15. Selbstbedienung
16. Silberne Hochzeit
17. Der Sittenstrolch
18. Der Staatsfeind
19. Tapetenwechsel
20. Silvesterpunch
21. Telefon
22. Urlaubsvorbereitung

Folgende Stücke gehören zu diesem Werk:

Das Hähnchen
Folge 1 aus "Ein Herz und eine Seele"
4D, 3H

Der Fernseher
Folge 2 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 3H

Besuch aus der Ostzone
Folge 3 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 5H

Die Beerdigung
Folge 4 aus "Ein Herz und eine Seele"
4D, 6H

Die Bombe
Folge 5 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 4H

Hausverkauf
Folge 6 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 3H

Silberne Hochzeit
Folge 7 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 3H

Urlaubsvorbereitung
Folge 8 aus "Ein Herz und eine Seele"
4D, 5H

Erntedankfest
Folge 9 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 3H

Eine schwere Erkrankung
Folge 10 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 3H

Der Sittenstrolch
Folge 11 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 3H

Silvesterpunsch
Folge 12 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 2H

Rosenmontagszug
Folge 14 aus "Ein Herz und eine Seele"
4D, 4H

Frühjahrsputz
Folge 15 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 2H

Selbstbedienung
Folge 16 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 3H

Tapetenwechsel
Folge 19 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 2H

Der Staatsfeind
Folge 20 aus "Ein Herz und eine Seele"
1D, 5H

Telefon!
Folge 22 aus "Ein Herz und eine Seele"
4D, 4H

Massage
Folge 23 aus "Ein Herz und eine Seele"
3D, 3H

Modell Tetzlaff
Folge 24 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 5H

Schlusswort
Folge 25 aus "Ein Herz und eine Seele"
2D, 4H

Nachrichten zu diesem Stück anzeigen